Die Fernsehveröffentlichungen

Sendung vom 19.07.2016

SAT1 hat in seinem Fernsehbeitrag im Format „Fahndung Deutschland“ den „cold case“ der Göhrde-Morde rekonstruiert und ausgestrahlt. Hierbei ging es dem Drehteam vor allem darum, den wahrscheinlichen Ablauf beider Taten mit Schauspielern nachzustellen und Personen (Zuschauer) zu motivieren, auch heute noch, mögliche Hinweise zu geben. Ein weiterer Schwerpunkt bildete der kürzlich in die Schlagzeilen geratene Kurt Werner W., dem im Vermisstenfall von Birgit Meier eine Täterschaft angelastet wird und der heute auch im Hinblick auf die Göhrde-Fälle hin überprüft wird. Parallel dazu wurde meine Buchveröffentlichung thematisiert.

Sendung vom 11.07.2014

RTL konzentrierte sich bei seinem Fernsehbeitrag im Regionalprogramm von RTL Nord auf Dreharbeiten am Tatort 2. Ausgestrahlt wurde die Sendung am 11. Juli 2014. Das Team von RTL interessierte sich vor allem für den Tatort, die örtlichen Gegebenheiten und die Tatumstände in der Göhrde. Im Hinblick auf die Buchveröffentlichung, die einen Schwerpunkt in der RTL Berichterstattung einnahm, bestand das Hauptinteresse an den von mir bisher recherchierten Ergebnissen, meinen Einschätzungen zum Thema eines möglichen Serientäters und dem Ziel der Buchveröffentlichung.

Sendung vom 20.05.2014

Der NDR veröffentlichte am 20. Mai 2014 in seinem Regionalprogramm „Hallo Niedersachsen“ einen Beitrag zum 25. Jahrestag der Göhrde-Morde. Im Fokus der Dreharbeiten mit dem NDR standen Filmaufnahmen in der Göhrde am Tatort 1 und ein Interview zu meinen Recherchen, den möglichen Tatabläufen und meinen Beweggründen sich mit einer Buchveröffentlichung zum Thema zu beschäftigen. Da der NDR den Beitrag nicht mehr in der Mediathek führt und der mir vorliegende Sendungsmitschnitt aus presserechtlichen Gründen nicht veröffentlich werden darf, kann der Beitrag hier nicht eingestellt werden.

Sendung vom 01.12.1989

Der Fernsehbeitrag der ZDF-Sendereihe Aktenzeichen XY-ungelöst erschien im Dezember 1989 und Januar 1990. Aus dramaturgischer Sicht, sind die Fernsehbeiträge allerdings als kritisch zu bewerten und würden heute in dieser Form nicht mehr ausgestrahlt werden. Zum einen wurden die Filme nicht an den Original-Orten gedreht, zum anderen stimmen zahlreiche Inhalte nicht mit den tatsächlichen Geschehnissen des Falls überein. Auffällig ist bei diesem Filmbeitrag zudem, dass auf die Veröffentlichung des Phantombildes bereits zu diesem Zeitpunkt verzichtet wurde.